2019-09-28

3. Murchallenge & Österreichische Skijakmeisterschaft 2019
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Vorbereitungen bei Regen

Natürlich war die Wetterprognose nicht gerade aufbauend, aber just beim vereinbarten Treffpunkt im Klubheim zeigte sich der Wettergott diesmal von seiner gnadenlosen Seite und schickte enorme Regenmengen zu Boden. Und natürlich wirkte sich dieser Umstand letztlich auch auf das Teilnehmerfeld des ASK bei der 3. Murchallenge aus.

So fanden sich diesmal 6 Skijaksportler, 2 Outsidepaddler und 2 Kanuten ein, die den widrigen Umständen trotzten. Nachdem man bei Starkregen die notwendigen Verladungsarbeiten geschafft hatte, ging es per Auto, Kleinbussen und Anhänger zum Startgelände auf der Murinsel bei St. Michael, wo diesmal die "Mini-Marathon"-Strecke für Skijak, Sups, Rafts, Outsides und Hobbykanuten begann.

Auch während der letzten Vorbereitungstätigkeiten im Startbereich zeigte sich noch der Regen, doch pünktlich vor Startbeginn begann es aufzuklaren. Somit konnte einem einwandfreien Rennen nichts mehr im Wege stehen und nach Durchlauf der Marathonkanuten, die in Großlobming gestartet waren, ging es auch für die ASK-Crew ins Wasser.

Spannender Rennverlauf und Sieg für Titelverteidiger

Die Mur von St. Michael nach Leoben war diesmal geprägt von niedrigem Wasserstand und entsprechend selektiv präsentierten sich einige Passagen auf der 14 km langen Regattastrecke.

 

Rennverlauf und Ergebnis waren ein Spiegelbild des Vorjahres, als sich Walter Zechner, Wolfgang Judmaier jun. und der spätere Sieger zu Beginn ein intensives und knappes Rennen lieferten. So übernahm Zechner sofort die Spitze und konnte diese in den anspruchsvollen Passagen bis Auwald verteidigen. Dann aber übernahm Judmaier jun. die Führung, die er aber rasch an Judmaier sen. abgeben musste, der das Rennen schließlich souverän nach Hause paddelte. Judmaier sen.: "Ich wollte es auf keinen Fall auf einen Zielsprint ankommen lassen, da kann immer was passieren - wie wir im Vorjahr gesehen haben!"

 

So siegte der für den ASK Raiffeisen Trofaiach startende Judmaier schließlich in der Zeit von 1:08,07 rund 1,15 vor Wolfgang Judmaier jun., Rang 3 ging – ebenso wie im Vorjahr – an Walter Zechner.

 

Im Rennen um die Ränge 4 bis 6 der Trofaiacher "Alt-Skijakker" ging es wesentlich entspannter zu. Hannes Putzgruber und Horst Fratzl paddelten gemütlich Richtung Ziel, während "Skijak-Urgestein" Obmann Robert Koch nach überstandener Knie-OP Fluss, Bedingungen und inneren Schweinehund besiegte und im Verbund mit den Outsidern Anna & Christian Hayden sowie den Kanuten Heinz und Christian Zulehner der Situation angepaßt ins Ziel "marschierte". Für den Begründer der heimischen Skijakszene war es - wie er selbst betonte - diesmal keine Frage des Wettkampfes sondern des Überstehens - sprich Krafteinteilung, Kniekoordination und Sportlerehre.

Glücklich waren im Ziel aber alle und bei der abendlichen Siegerehrung konnten die 3 Bestplatzierten wieder Pokale, Medaillen, Urkunden und den Applaus des Publikums entgegennehmen, denn dass die Skijaksportler stets Erstaunen und Bewunderung bei den Zuschauern und Marathonteilnehmern ernten, wird sich so schnell nicht ändern.

PRESSE:

Obersteirische Rundschau

9.10.2019

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Die Woche Leoben

9.10.2019

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