Skijaktour auf der Donau
- 18. Juli
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Die Wachau bzw. Melk und das fotogene Schloß Schönbühel waren Ziel eines Ausfluges der Trofaiacher Skijak-Community. Programmpunkte neben einer Paddeltour auf der Donau waren der Besuch des Melker „Höfefestes“ in der Altstadt am Fuße des berühmten Stiftes und die Marillenernte.

Mit Standort und Unterkunft am Campingplatz Schönbühel und im Zentrum der Stadt Melk verbrachten die Skijaksportler 2 ½ höchst aktive Tage am Eingang in die Wachau. Schon im Vorjahr hatte man den Abschnitt von Melk flussabwärts erkundet, doch in diesem Jahr war der geringe Wasserstand von Österreichs Hauptfluss eine neue Challenge, unter der sogar die Flussschifffahrt zu leiden hatte.
„Die Donau hatte in den 1930-er-Jahren auf die Entwicklung des Skijaks großen Einfluss“


Im Gegensatz zu 2025 konnte diesmal das Ufer des Flusses nahe dem bekannten Schloß Schönbühel begangen und „beschwommen“ werden. Für die Befahrung per Skijak wählte man die Strecke von der Ruder-Union Melk bis zur Burgruine Aggstein.
Mit am Wasser waren neben Wolfgang Judmaier und Olena Harkavenko diesmal Gerlinde und Robert Koch, hingegen musste Bernd Lierzer wegen eines kürzlich überstandenen medizinischen Eingriffs passen – er übernahm diesmal die Rolle des Chauffeurs.
Für Gerlinde war es nach einigen Jahren die Rückkehr auf fließendes Gewässer, sie löste die Aufgabe mit Bravour und hatte sichtlich Spaß beim Ritt über die sanften Wellen.




Beim traditionellen Melker Höfefest verwandelten 24 Höfe und Plätze die Melker Altstadt in eine stimmungsvolle Eventmeile mit Live-Musik und regionaler Kulinarik, was auch die Skijaksportler weidlich auszunutzen wussten - Verkostung von echten Wachauer Marillenknödeln inklusive. Den Abschluß bildete ein Besuch bei der Marillen-Ernte, wo man sich mit frisch geerntetem Obst eindeckte … Fruchtsaft- und Marmeladenzeit ist angesagt.







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