Wiedersehen mit der Salza
- 25. Mai
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In den 1980-er- und 1990-er-Jahren gehörte das Paddeln auf der Salza zu den Pfingstfeiertagen zum Standardprogramm der Skijakcommunity inklusive internationaler Regatta und Festivitäten. Für 3 Skijaksportler gab es am Pfingstmontag eine Wiedersehen mit Österreichs schönstem Paddelfluss – für 2 weitere war es eine Premiere.


Ein sechsköpfiges Team machte sich am Pfingstmontag auf, um auf traditionellen Spuren auf der Salza zu paddeln. Für Rekordchampion Heinz Kaltenegger, Wolfgang Judmaier und Bernd Lierzer war es nach vielen Jahren ein Wiedersehen mit der bei Wettkämpfen absolvierten Strecke zwischen Wildalpen und Fachwerk.
Für die Skijak-Neulinge Nick Harkavenko und Andreas Judmaier war es das erste Kennenlernen einer der herrlichsten Paddelabschnitte der Ostalpen und Olena Harkavenko begleitete die Skijaktruppe im Katamaran.
„Bei diesem niedrigen Wasserstand ist eine Salzabefahrung eine außergewöhnliche Herausforderung ...“
Die Befahrung im Telegrammstil: Abfahrt vom Campingplatz Wildalpen bis Fachwerk --- 7,5 km in 2:33 Stunden bei Niedrigwasser (133 cm) --- d. h. die großen Steine ragen im Vergleich zum Mittelwasser etwa einen halben Meter aus dem Wasser --- bei hochsommerlichen Temperaturen durften alle fünf Skijaker die Abkühlung als Treibgut im kristallklaren Wasser genießen --- keine Materialverluste und keine Blessuren.
Die strahlenden Gesichter beim Gruppenfoto bedürfen keiner weiteren Worte.






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